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SPÖ Mariahilf
MARIAHILF
Clio und der Bezirksvorsteher
Selfie am Donauinselfest 2015 Manuel Bräuhofer mit Markus Rumel
Menschlich. Miteinander. Mariahilf.
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Markus Rumelhart
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 Markus Rumelhart, der Privatmann
A echta Weaner ganz privat

Im Jahr 1975 wurde ich als Kind einer österreichischen Mutter und eines
mazedonischen Vaters in Wien geboren. Ich bin sozusagen ein „Gastarbeiterkind“
der zweiten Generation.
Aufgrund des jungen Alters meiner Mutter bin ich bei meiner Großmutter in
Floridsdorf aufgewachsen. In der schönen
Schwarzlackenau habe ich meine Kindheit
verbracht.
Wo damals noch G’stättn und Sumpfgebiet waren, hatte ich meine Spielwiese und
ging am Ufer der Donau auf Entdeckungsreise.  
Als junger Mann habe ich die Ruhe des Stadtrands gegen die Großstadt eingetauscht
und bin nach Mariahilf gezogen. Durch meinen Arbeitsplatz bei der AIDS-Hilfe Wien
habe ich Mariahilf kennen und lieben gelernt. Der sechste Bezirk, eingerahmt von
Gürtel, Wienzeile, Getreidemarkt, Naschmarkt und Mariahilfer Straße waren mein
„Wunschwohnort“.
Meine erste Wohnung hatte ich in der Stumpergasse. Heute wohne ich gemeinsam
mit Manuel Bräuhofer, meinem Mann, dem ich im Mai 2015 das Ja-Wort gegeben
habe, ein Stück weiter an der Gumpendorfer Straße. In diesem Grätzel fühle ich mich
zuhause. Und: Ohne die Errungenschaften der Kreisky-Ära hätte ich meinen
Lebensweg nicht gehen können.
Meine Oma, die nun auch in Mariahilf lebt, ist eine sehr wichtige Person in meinem
Leben. Sie hat mich in meinen Werten und in meinem Handeln nachhaltig geprägt.
Durch die vielen Geschichten von längst vergangenen Zeiten habe ich einen
Eindruck davon gewinnen dürfen, vor welchen Herausforderungen und Aufgaben die
Menschen nach dem Wiederaufbau gestanden sind. Die Solidarität der damaligen
Zeit prägt mich bis heute in meiner politischen Arbeit. Auch heute noch, wenn ich
mich auf Wesentliches besinnen möchte, tut ein Besuch bei Omi gut.  
In meiner spärlichen Freizeit genieße ich lange Spaziergänge mit meinem Mann und
unserer Hündin Clio, koche gerne oder lese einfach ein Buch. Auch die regen
Diskussionen im Freundeskreis helfen mir, neue Sichtweisen für mein Leben und
meine Arbeit zu bekommen.
So kann ich richtig die Seele baumeln lassen und finde Ruhe und Ausgleich
von meinem politischen Alltag.
Frühstücksausgabe Barmherzige Schwestern Stephan Huger
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< aktuelle Fotos
Selfie am Donauinselfest 2015,
Manuel Bräuhofer mit Markus Rumelhart
Clio mit dem Bezirksvorsteher